====== Stadtteilgruppe ======
Die Treffen im ersten Halbjahr 2012 sind am
* 9. und 16.1. (30.1. fakultativ)
* 6. und 20.2.
* 5. und 19.3.
* 16.4. (30.4. fakultativ)
* 7. und 21.5.
* 4. und 18.6.
* 2. und 16.7.
jeweils um 20.15 h im Kaminraum der Zionsgemeinde, Kornstraße 31.
Die Sitzungen des Beirats Neustadt für dieses erste Halbjahr werden übrigens sein am 19. Januar, 16. Februar, 15. März, 19. April und am 21. Juni 2012.
====Termine====
====GRÜNER MONTAG====
====Was ist der GRÜNE MONTAG?====
In unregelmäßigen Abständen haben wir an Montagen Fachleute und (meist auch) die für das Thema des Abends zuständigen Abgeordneten der grünen Bürgerschaftsfraktion zu Gast haben. Diese Gäste berichten aus unterschiedlichen Blickwinkeln und diskutieren mit uns – und gerne auch mit Ihnen!
**Senator Loske war zu Gast beim GRÜNEN Montag in der Neustadt**
**Am 21.3.2011 ab 20.00 Uhr** hat der grüne Senator für Umwelt,Bau, Verkehr und Europa Reinhard Loske in einer öffentlichen Veranstaltung auf Einladung der Neustädter Grünen **im "Falstaff" am Leibnizplatz** seine Thesen zum "Abschied vom Wachstumszwang" vorgestellt.
Mit ihm und Ihnen diskutierten:
• **Inge Danielzick** (Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt)
• **Renate Heitmann** (Shakespeare Company)
• **Wigmar Bressel** (Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld)
Moderation: Günter Warsewa (grüne Stadtteilgruppe)
====Bericht zur Veranstaltung====
**Grüne in der Neustadt: Diskussion über Wirtschaftswachstum und Politik der Mäßigung**
„In Bremen und in der Neustadt gibt es viele erfolgreiche Projekte und Unternehmen, die nicht vor allem auf Wachstum setzen und gerade deshalb erfolgreich sind“, freute sich der grüne Umweltsenator Reinhard Loske beim letzten „GRÜNEN MONTAG“, der auf Einladung der grünen Stadtteilgruppe dieses Mal im vollbesetzten Lokal „Falstaff“ stattfand. Loske stellte seine – auch als Buch veröffentlichten - Thesen zum Abschied vom Wachstumszwang vor.
Der Senator erläuterte seine Überlegungen zur Zurückdrängung allgegenwärtiger Kommerzialisierung, zur Entwicklung neuer Lebens- und Arbeitsmodelle und zur Regionalisierung von Wirtschaftskreisläufen. Als konkretes Beispiel für eine vernünftige Verringerung von Wachstumsdynamik führte Loske Beispiele für praktische Wiederverwertung an: die Bauteilbörse als günstige Beschaffungsquelle für Menschen mit wenig Geld, gleichzeitig aber auch als Fundgrube für Betuchte, die bei Renovierung oder Neubau auf die Verwendung authentischer Stücke und Materialien Wert legen; aber auch die ZwischenZeitZentrale, die - gefördert durch den Bausenator – Zwischennutzungen für brachliegende Gebäude und Flächen in Bremen organisiert.
Renate Heitmann, Geschäftsführerin der Bremer Shakespeare Company, verwies darauf, dass gerade Kunst und Kultur sich nicht den überall spürbaren Wachstumszwängen unterordnen dürften; Kreativität brauche Zeit und nur unter dieser Voraussetzung könne Kunst auch dazu beitragen, Problemlösungen und neue Lebensmodelle zu entwickeln. Mehr Verfügungsgewalt über die eigene Zeit und eine gerechtere Verteilung von Arbeitszeiten forderte auch Inge Danielzick, Leiterin des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt in Bremen. „So können mehr Menschen an Wachstumsentwicklungen teilhaben. Andererseits wären dann diejenigen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen, nicht so stark den Flexibilitätszwängen und dem Stress der modernen Arbeitswelt ausgesetzt.“
Auch Wilmar Bressel, Geschäftsführer der Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld, konnte sich den Loske-Thesen weitgehend anschließen, indem er Qualität und Langlebigkeit von Gebrauchsprodukten in den Blick rückte. Hochwertige Produkte seien auch als „Statement gegen Wegwerfgesellschaft und Beliebigkeit zu verstehen“, und diese Philosophie drücke sich ebenso im Umgang mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wie in den Produktionsverfahren oder in der Umweltkampagne seiner Firma aus.
Ob und wie eine „Politik der Mäßigung“ tatsächlich umsetzbar sei und welche Folgen dabei für die Beteilig-ten zu erwarten wären, war dann auch Gegenstand der intensiven Diskussion, in die sich die Zuhörer/innen engagiert einmischten.
Nicht zuletzt darin sah Moderator Günter Warsewa eine Ermutigung für die weitere Suche nach Alternativen zu den unheilvollen Wachstumszwängen und eine Bestätigung für die Arbeit der GRÜNEN.
====WAS LIEF BISHER AM GRÜNEN MONTAG?====
**01. März 2010**\\
[[Grüner Montag zum Verkehr in der Neustadt|Mobilität und Klimaschutz konkret – wieviel Auto verträgt die Neustadt?]]
**12. April 2010**\\
[[Grüner Montag zur Barrierefreiheit in der Neustadt|Barrierefrei Wohnen und Leben mit Behinderung in der Neustadt]] (ausnahmsweise anderer Ort und Uhrzeit: 19 Uhr im [[http://www.martinsclub.de/|Martinsclub]])
**3. Mai 2010**\\
{{:stadtteilgruppe-neustadt:gr-mo-20100503-bericht.pdf|Grünanlagen und Klimaschutz konkret – wieviel Grünzeug braucht die Neustadt?}}
**7. Juni 2010**\\
{{:stadtteilgruppe-neustadt:gr-mo-20100607-bericht-v02.pdf|Land unter! Hochwassergefahr in der Neustadt?}}
**27. September 2010**\\
{{:stadtteilgruppe-neustadt:gr-mo-20100927-bericht.pdf|Wählen und gewählt werden! Grüne informieren}}
**29. November 2010**\\
{{:stadtteilgruppe-neustadt:gr-mo-20101129-Bericht.pdf|Inklusion – Zukunftskonzept oder schöner Schein?}}
**17. Januar 2011**\\
{{:stadtteilgruppe-neustadt:gr-mo-20110117-pm.pdf|Autofreier Delmemarkt? Parken oder Spazieren - das ist hier die Frage}}
**jeweils 20.00 Uhr, meistens in der [[Stadtteilgruppe-Neustadt:Startseite#Treffen und Termine|Zionsgemeinde, Kornstr. 31]]**
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===== Bremer Stadtteilgruppe Neustadt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN =====
Hier [[Stadtteilgruppe Neustadt:Startseite#Treffen und Termine|treffen]] sich nicht nur Mitglieder, sondern auch politisch interessierte BürgerInnen der Neustadt mit dem Anliegen, drängende Probleme im Stadtteil zu identifizieren, Sorgen und Wünsche der BürgerInnen aufzunehmen und wichtige Fragen im [[Beirat Neustadt:Startseite|Beirat Neustadt]] auf die Tagesordnung zu bringen.
{{stadtteilgruppe-neustadt:einige_aktive_der_gruenen_stadtteilgruppe_neustadt.png?413}}
Einige Aktive aus der Grünen Stadtteilgruppe Neustadt
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===== Treffen und Termine =====
[[http://www.openstreetmap.org/?lat=53.06663&lon=8.7969&zoom=17&layers=B000FTF|{{:stadtteilgruppe-neustadt:zionsgemeinde_kornstrasse_31_28201_bremen-.png?414}}]]
Unser regelmäßiges Treffen findet um 20.15 Uhr im Kaminzimmer der [[http://osm.org/go/0G01Qn3ia--|Zionsgemeinde (Kornstraße Ecke Kantstraße)]] statt.
**Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:**
* Buslinie 26, Haltestelle: Gastfeldstraße
* Straßenbahnlinien 4, 5, 6, Haltestelle: Leibnizplatz
**Karte:**
* [[http://www.openstreetmap.org/?lat=53.06798&lon=8.79705&zoom=17&layers=B000FTF|OpenStreetMap]]
* [[http://www.opencyclemap.org/?zoom=16&lat=53.06655&lon=8.79788&layers=B000|OpenCycleMap (Fahrradkarte)]]
Unsere Treffen sind grundsätzlich öffentlich. Aus Neugierde oder mit Wünschen, Anregungen sowie Kritik können Sie gerne an den Treffen teilnehmen.
Aber auch Hinweise und Anregungen, die Sie uns per E-Mail, Telefon oder Brief zukommen lassen, sind uns jederzeit herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie.
==== Treffen der Stadtteilgruppe im zweiten Halbjahr 2011 ====
Die Treffen im zweiten Halbjahr 2011 sind am
* 29.8.
* 5.9. und 19. 9.
* 10.10.
* 7.11. und 21. 11.
* 5.12. und 19. 12.
jeweils um 20.15 h im Kaminraum der Zionsgemeinde, Kornstraße 31.
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===== Kontakt =====
[[Beirat Neustadt:Günter Warsewa]]
Kantstraße 76
28199 Bremen
**E-Mail:**
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===== Administratoren =====
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